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Informationen für Meditationsanfänger

 

Was ist Meditation?
Meditation lässt sich nicht auf eine bestimmte Doktrin, ein Glaubenssystem oder einen Lehrer eingrenzen, sondern entspringt einer tiefen, urmenschlichen Wissbegier und Sehnsucht. Daher findet man kontemplative Traditionen, die seit vielen Jahrhunderten praktiziert werden, in allen großen Weltreligionen und auch in anderen spirituellen Richtungen. Meditation erfordert keine bestimmte Religionsrichtung oder ein spezielles Glaubenssystem.

 

Warum meditieren?
Immer mehr Menschen aller Altersstufen und unterschiedlicher Herkunft entdecken die Vorzüge der Meditation. Meditation kann die Auswirkungen und den Stress unseres hektischen Alltags mildern. Durch Meditation gelangen wir zu tiefen Stufen von Ruhe und Einsicht.

 

Untersuchungen belegen, dass Meditation das körperliche und auch das geistige Wohlergehen fördert und dass Heilungsprozesse unterstützt werden. Meditation stärkt das Immunsystem.

 

Viele Menschen fühlen sich hauptsächlich aus diesen Gründen von der Meditation angezogen. Die Anwendung bestimmter Meditationstechniken kann aber zusätzlich auch sehr positive Auswirkungen auf die Denk- und Gefühlsprozesse haben und damit eine positive persönliche Entwicklung unterstützen. Nicht zuletzt kann die Meditation dazu dienen, die spirituelle Dimension des Lebens unmittelbar zu erfahren. Hierüber gibt es viele Schilderungen, die je nach Tradition als Zustände von Weisheit, tiefem Verstehen oder Einsicht beschrieben werden.

 

Wie man meditiert
Es gibt keinen "einzig wahren Weg" zur Meditation. Vielmehr existieren viele unterschiedliche Ansätze und Techniken. Dennoch können wir zwei Hauptmethoden unterscheiden:

 

Die erste beinhaltet die Konzentration auf ein bestimmtes Objekt, einen Klang oder einen Zustand, eine Abfolge, wie zum Beispiel den eigenen Atem, den Ton einer tibetischen Klangschale oder den inneren Zustand liebevoller Güte. Die zweite Methode, häufig auch "Kultivierung des Bewusstseins" genannt, konzentriert sich auf die aufmerksame Beobachtung geistiger Abläufe.

 

Meditation im Sitzen
Die meisten Menschen glauben, dass man ausschließlich im Schneidersitz auf dem Fußboden meditieren kann. Das ist zwar eine sehr häufig praktizierte, aber keinesfalls die einzige Form. Wichtig sind bei der Meditationshaltung immer Haltung und Komfort.

 

Vorzugsweise nimmt man eine ausbalancierte aufrechte Körperhaltung ein, wobei das Becken leicht nach vorn geneigt ist. Dies vermeidet unnötigen Druck auf das Kreuzbein und bringt die Wirbelsäule in eine korrekte, über einen langen Zeitraum gut zu haltende Position. So erreichen wir ein entspannte Haltung, ohne einzusacken oder Verkrampfungen zu erzeugen.

 

Eine richtige Meditationshaltung fördert die Konzentration. Komfort und Bequemlichkeit sind deshalb nicht unwesentlich, besonders um die Haltung auch über längere Perioden aufrecht erhalten zu können. (zwischen 15 Minuten und 1 Stunde)

 

Beim Meditieren dürfen auf keinen Fall die Blutzirkulation, die Nervenbahnen oder gar innere Organe abgeklemmt werden.

 

Viel Menschen meditieren aufrecht sitzend auf dem Fußboden, wobei sie ein spezielles Kissen und vielleicht auch eine zusätzliche Unterlage benutzen, um eine sichere und bequeme Haltung zu erreichen. Andere wieder sitzen auf einem Stuhl oder im Rollstuhl, es gibt sogar Menschen, die liegend im Bett meditieren, da sie nicht aufstehen können. Das zeigt uns: Jeder kann, egal in welcher Lage, meditieren. MEDITATION IST FÜR ALLE DA!

 

Unser gesamtes Produktspektrum dient dazu, Menschen bei der Meditation zu unterstützen, was auch immer Ihre individuellen Wünsche und Bedürfnisse sein mögen.

 

Unsere Produkte werden von uns selbst und nach eigenem Design gefertigt. Unser "Leitfaden für die Auswahl von Meditationsprodukten" hilft Ihnen, die passenden Utensilien für Ihre Meditationspraxis zu finden.